Mieter trampeln mir auf dem Kopf rum!

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Stella
Gelöschter Benutzer

Re: Mieter trampeln mir auf dem Kopf rum!

von Stella am 07.05.2010 20:35

Hi,
kauf dir doch ein Haus! Da geht dir keiner auf die Nerven! Vielleicht dann nur noch deine eigenen Wellensittiche oder so:lol:

Kinder gehören nun mal in unsere Welt-- zum Glück--! Sei froh das es sie gibt! Du scheinst keine Kinder zu haben, sonst wüsstest du bestimmt, daß gerade kleinere Kinder echte Frühaufsteher sind!

Wie du schon schreibst..ihr macht selber auch Lärm....

noch dazu vermeidbaren (lautes Sprechen vom Erwachsenen und Gesang etc.).

Sei froh wenn dich keiner anklingelt!

*Kopfschüttel*!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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SabineS

53, Weiblich

Beiträge: 1395

Mieter trampeln mir auf dem Kopf rum!

von SabineS am 07.05.2010 20:22

Hallo zusammen,

ich muss mal was loswerden: Ich weiß, so einen ähnlichen Thread hatten wir schon mal, aber mir stinkt es jetzt echt gewaltig: Die Mieter in der Wohnung über mir haben wohl ein kleines Kind - und trampeln mir ständig auf dem Kopf herum. Das Getrampel ist aber so intensiv, das kann kaum von dem Kind kommen. Morgens früh gehts schon los, wenn ich noch nicht einmal aufstehen muss (stehe immer so gegen 7 Uhr auf, um um 8 auf der Arbeit zu sein). Ok, mein Wecker klingelt schon viel eher, aber ich brauche nun mal eine gewisse "Anlaufzeit" - eigentlich bei Rheumatikern auch keine Seltenheit. Da die Gegend, in der ich wohne - direkt am Seepark - eine an sich sehr ruhige Wohngegend ist, fällt dies Getrampel natürlich besonders auf (würden, wie bei meiner früheren Wohnung ständig Autos vorbeirauschen, würde dies nicht so auffalllen). Vor allem steht die Familie auch ziemlich pünktlich :motz: an den Wochenenden auf - dann werde ich automatisch auch wach. Ich war noch nicht oben, um mich zu beschweren, denn ich habe Bedenken, dass dann der Ärger wirklich losgeht oder über mich hergezogen wird, zum Beispiel meine Wellensittiche, die ja auch Krach machen, vor allem im Frühling und im Sommer, dann gibt es bestimmt etwas bei mir auch auszusetzen, beispielsweise die doch recht durchdringende Stimme meines Freundes, wenn er normal redet, die regelmäßigen Hauskreise mit Gebet und Gesang usw.

Was hättet Ihr vielleicht für eine Idee, wie ich selber meinen Unmut kundtun kann, ohne gleich selber einne Angriffsfläche zu bilden?

Liebe Grüße

Sabine S

Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

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