Fragen zu MTX und überhaupt

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lilli

47, Weiblich

Beiträge: 575

Re: Fragen zu MTX und überhaupt

von lilli am 14.12.2010 19:58

hi cathy

also ich nehme im moment immer noch quensyl + corti und neu ist jetzt das saroten - das soll ich jetzt dann auf 25mg dosieren und dann 2 monate lang.
das will ich jetzt eh erstmal probieren. das mit dem quensyl absetzten hab ich gelassen, weil solange ich nix anderes bekomme hab ich beschlossen mache ich das nicht. die ärtze wollen einfach ständig ausschliessen, dass diese kopfsymptomatik nicht von den medis kommt. nur das mit dem kopf hatte ich ja schon vorher und deswegen hab ich ja schon auf quensyl gewechselt.

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lilli

47, Weiblich

Beiträge: 575

Re: Fragen zu MTX und überhaupt

von lilli am 14.12.2010 19:55

ja hab ich.. steht für mich aber nicht im vordergrund, wobei die hws probleme sind auch nicht witzig...

komme aber meist ohne schmerzmittel aus. HWS und rechte hüfte konstant "beleidigt" sonst springende gelenksschmerzen, ganz oft knie, sprunggelenk schultern oder finger

aber ich suche ja was für meinen kopf... eigentlich

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Cathy_70

56, Weiblich

Beiträge: 2355

Re: Fragen zu MTX und überhaupt

von Cathy_70 am 14.12.2010 19:55

Hi Lilli!

Ich kann dir da leider nicht weiterhelfen.

Ich kann mir schon vorstellen, dass dir beim MTX unwohl wird.
Soviel ich weiß, wird das MTX auch bei der Chemo eingesetzt.
Meine Mutter hat ja Rheuma, sie nimmt es auch und verträgt es sehr gut.

Wünsche dir alles Gute.
Vielleicht kannst du ja noch mal deinen Neurologen ein Gespräch führen, wie du es nun handhaben sollst.
Was nimmst du denn für ein Medi grad ein, merkst du schon eine Besserung, zwecks deinen Kopf????

Liebe Grüße, Cathy.

  Niemand kann auf Dauer eine Maske tragen.  (Lucius Anneus Seneca)
       

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Renate
Gelöschter Benutzer

Re: Fragen zu MTX und überhaupt

von Renate am 14.12.2010 19:36

Hallo Lilli,

hast du Gelenkbeteiligung? da wird zB. das MTX schon häufig nach dem Versuch mit Quensyl/Resochin eingesetzt.

LG Renate

Antworten Zuletzt bearbeitet am 14.12.2010 19:36.

lilli

47, Weiblich

Beiträge: 575

Fragen zu MTX und überhaupt

von lilli am 14.12.2010 19:31

hallo
ich habe heute den befund vom rheumatologen bekommen und er schlägt vor, es mit MTX also in Ö heisst das ja Ebetrexat 15mg zu versuchen.

seine meinung: "eine autoimmunologische erkrankung aus dem bereich der kollagenosen"

mir ist jetzt aber doch nicht so ganz wohl dabei, das klingt schon alles gar nicht so witzig finde ich. was gibt es für gründe das zeug zu nehmen? also ich versteh auch die wirkungsweise nicht ganz. es gehört ja schon zu den zytostatika. ist also eine chemo? oder hab ich das falsch verstanden?

ist es denn wirklich besser sowas zu nehmen als das corti? bin immer noch auf 12,5 mg und das seit april durchgehend. ich bin mir nicht ganz sicher, was das kleinere übel ist...

ganz abgesehen davon, probiere ich ja gerade mit dem neurologen was anderes aus, das mach ich erstmal weiter. wenn das nicht wirkt, könnten wir es ja mit dem mtx probieren. mich schreckt dieser beipacktext aber schon ab. immerhin sind bei mir bis jetzt alle befunde ok, also keine lungen, oder nierenbeteiligung. liquor war trotz problemen auch ok.

diesmal wurden aber das erste mal ANAs gefunden. waren aber niedrig mit 1:160 und konnten nicht genauer eingeteilt werden.
feingranulär stand da noch, sonst nix. hat übrigens ein anderes labor gemacht. ob die bei mir im kh echt zu blöd sind, das zu erfassen?

ist also MTX echt das nächste, das man nach quensyl probieren kann? gibts da keine andere stufe davor oder so?
würde mich über eure meinung dazu freuen, ich bin ja immer so unsicher was ich schlussendlich entscheiden soll.

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