www.welt.de: Häufiges Röntgen beim Zahnarzt erhöht Tumorgefahr

[ Nach unten  |  Zum letzten Beitrag  |  Thema abonnieren  |  Neueste Beiträge zuerst ]


Leya

-, Weiblich

Beiträge: 4779

www.welt.de: Häufiges Röntgen beim Zahnarzt erhöht Tumorgefahr

von Leya am 11.04.2012 05:58

Häufiges Röntgen beim Zahnarzt erhöht Tumorgefahr

Antworten

Cira
Gelöschter Benutzer

Re: www.welt.de: Häufiges Röntgen beim Zahnarzt erhöht Tumorgefahr

von Cira am 11.04.2012 07:13

Ja, ja, Panorama-Bilder werden ja sehr gerne gemacht. Ist ja auch ein teures Gerät- muss ja wieder rein.
Vorallem  kann man eben doch nicht alles sehen. Ich hatte schlimme Schmerzen.

Antworten

B733a
Gelöschter Benutzer

Re: www.welt.de: Häufiges Röntgen beim Zahnarzt erhöht Tumorgefahr

von B733a am 11.04.2012 07:58

Guten Morgen


Häufiges röntgen sollte generell vermieden werden. Wie oft wird man eigentlich beim ZA geröntgt ? Das ist in meinem Leben doch sehr überschaubar.Ein Meningiom habe ich dabei noch nicht entwickelt....


Ich traue solchen Artikeln nicht.Röntgen sollte man wirklich nur wenn absolut nötig.Aber mit ionisierender Strahlung wird schon sorglos umgegangen,ein Beispiel dafür ist doch erst das Ungück am Kernreaktor in Japan vor über einem Jahr.Da werden die daraus resultierenden Konsequenzen klein geredet.     

Antworten

Renate
Gelöschter Benutzer

Re: www.welt.de: Häufiges Röntgen beim Zahnarzt erhöht Tumorgefahr

von Renate am 11.04.2012 15:51

Panorama Aufnahmen werden bei mir nicht häufig gemacht, da wird ein Bild ein paar Jahre benutzt. Wenn mal was ist, wo das nicht so aufgeklärt werden kann, dann wird eine kleine Aufnahme gemacht, eben von besagter Stelle, wo wir meinen da ist was im Gange, Entzündung zB. Aber so oft ist das nicht.

LG Renate

Antworten

Leya

-, Weiblich

Beiträge: 4779

Re: www.welt.de: Häufiges Röntgen beim Zahnarzt erhöht Tumorgefahr

von Leya am 12.04.2012 01:56

B733a: Ich traue solchen Artikeln nicht

Diesen Artikel hat sich niemand aus der Nase gesogen, sondern er berichtet über eine Studie der Yale University mit über 3000 Personen.

Ich finde es durchaus nachvollziehbar, dass Röntenaufnahmen der Zähne (also am Kopf) insbesondere bei Kindern das Risiko an einem (bestimmten, gutartigen) Hirntumor zu erkranken, erhöht.

Die Studie führt die unterschiedlichen Formen des Röntgens und deren verschiedene Risikopotentiale auf. Ich könnte mir schon vorstellen, dass dies gut zu wissen ist, insebsondere für Eltern kleiner Kinder.. Zähne-Röntgen lässt sich nicht immer vermeiden, warum dann aber nicht die etwas ungefährlichere Variante wählen?

Alle Studienteilnehmer wurden gefragt, wie häufig von ihnen in der Vergangenheit

drei verschiedene Formen von Röntgenaufnahmen beim Zahnarzt gemacht worden waren:

sogenannte Mundfilme, bei denen der Patient auf ein Stückchen Film beißt,..
-Teilnehmer, bei denen jährlich oder häufiger eine Mundfilm-Aufnahme gemacht wurde, seien 1,4- bis 1,9-mal häufiger an einem Meningiom erkrankt als selten oder gar nicht geröntgte,-

seitliche Aufnahmen des Kiefers
und
die sogenannten Panorex-Aufnahmen. Bei diesen rotiert die Röntgenkanone einmal um den Kopf und erstellt ein Komplettpanorama des Gebisses.
- Bei den mit einer höheren Strahlenbelastung verbundenen Panorex-Aufnahmen sei das Risiko sogar drei- bis fünfmal höher. Eine ähnliche Tendenz, wenngleich nicht statistisch signifikant, habe man für die seitlichen Aufnahmen gefunden.

Quelle wie in meinem ersten Beitrag in diesem Thread: http://www.welt.de/gesundheit/article106168206/Haeufiges-Roentgen-beim-Zahnarzt-erhoeht-Tumorgefahr.html

Antworten

Leya

-, Weiblich

Beiträge: 4779

Re: www.welt.de: Häufiges Röntgen beim Zahnarzt erhöht Tumorgefahr

von Leya am 12.04.2012 02:04

Der Original-Artikel - American Cancer Society-  http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/cncr.26625/abstract

Antworten

B733a
Gelöschter Benutzer

Re: www.welt.de: Häufiges Röntgen beim Zahnarzt erhöht Tumorgefahr

von B733a am 18.04.2012 10:01

Hallo Leya


In diesem Artikel steht für mich leider nicht drin,welche Dosis bzw wieviele Aufnahmen denn solche Veränderungen machen.Vielleicht waren aber auch schon Anlagen für Meningiome da.Außerdem gibt es ja auch noch andere Möglichkeiten sich Streustrahlung einzufangen.

Ich finde es schon richtig darauf hinzuweisen  was alles passieren könnte. Rö-strahlung ist nun mal nicht sichtbar,erspürbar oder oder....Aber mit entsprechenden Strahlenschutz können ja die Risiken eingegrenzt werden.Und für Kinder sollte man den Strahlenschutz besonders einhalten.

Für mich selbst bedürfen eigentlich die Augenlinsen noch der größeren Vorsicht,wie auch die Gonaden im fortpflanzungsfähigen Alter.   

Antworten

« zurück zum Forum