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Melano
Gelöschter Benutzer

Re: Schmerzen in den Füßen, was soll ich tun?

von Melano am 07.09.2022 10:38

Guten Morgen :)

Ich möchte da auch gerne meine Erfahrungen nennen. Ich habe auch viele Ärzte besucht und habe auch manchmal eine Besserung gespürt. Doch es wurde wirklich nicht auf Dauer besser. 
Aus dem Grund habe ich dann auch unterschiedliche andere Wege und Methoden gesucht. Im Internet habe ich dann auch echt viele Anhaltspunkte gefunden.

Gefunden habe ich dann die Naturheilpraxis Filderstadt und da habe ich dann echt gute Behandlungen und Therapien gefunden. Fand ich wirklich gut und ich muss sagen, dass ich mich danach auch echt gut fühle und es auch länger anhält. Die Schmerzen werden jedenfalls weniger :)

Gucke dich doch auch einfach dort mal um.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 07.09.2022 10:38.

Tipni
Gelöschter Benutzer

Re: Schmerzen in den Füßen, was soll ich tun?

von Tipni am 24.08.2022 11:40

Hört sich ja echt nicht gut an. Ich meine, wenn man sich im Web umsieht, kann man unterschiedliche Methoden und Mittelchen finden, wie man Schmerzen wegbekommen kann bzw. lindern kann.
Auch ich habe mich online umgeschaut und habe dabei echt gute Seiten gefunden.

Habe gute Tipps und Informationen gefunden zum CBD, konkret habe ich auch Gutscheine hier gefunden
Dadurch kann man dann auch beim Kauf sparen :)
Zudem muss ich auch sagen, dass das CBD wirklich gut wirkt. Demnach kann ich es dir auch empfehlen. 
Aber natürlich sollte jeder für sich entscheiden, wie er vorgehen will.

Wie geht es dir denn nun?

Antworten Zuletzt bearbeitet am 24.08.2022 11:40.

Lupina

52, Weiblich

Beiträge: 17

Re: ich bin neu hier und suche ein paar Tipps bzüglich Arztsuche und Diagnose

von Lupina am 21.08.2022 11:50

Guten Morgen,
dein Beitrag wirkt als wärest du sehr verzweifelt. Leider hab ich deinen Beitrag erst jetzt gelesen. Zur Ehrenrettung des Forums muss ich sagen, das es sich bei Lupus eben um eine recht seltene Erkrankung handelt. Und es gibt zu viele Gründe warum man hier nicht so regelmässig aktiv sein kann...
Also gib nicht auf, auch hier nach Hilfe zu suchen.
Deine Geschichte erinnert mich an meine eigene. Und ich glaube JEDER hier hat seine eigene Odyssee durchmachen müssen und JEDER von uns macht immer mal wieder solche Erfahrungen. Mich eingeschloßen.
Ich habe überlegt wie ich an deiner Stelle vorgehen würde...hast du schon mal darüber nachgedacht dich stationär zur Diagnostik aufnehmen zu lassen?
Ich vermute du wohnst in einer ländlichen Gegend und hast eingeschränkten Zugang zu ärztlicher Versorgung?
Wäre schön wenn du mir antworten kannst, auch gerne mit privater Nachricht.
Ich versuche jeden Tag online zu sein und dir zeitnah zu antworten.
LG
ok hab gesehen da hat sich schon jemand gelöscht...wäre schön wenn man mal hier aufräumen würde...

Antworten Zuletzt bearbeitet am 21.08.2022 11:52.

Lupina

52, Weiblich

Beiträge: 17

Re: Corona Infektion

von Lupina am 10.08.2022 23:54

Ich hatte im Oktober Covid.
Das war 8 Monate nach der zweiten Impfung. Ich lebe seit der Pandemie isoliert. Ich habe nur 2 private Kontaktpersonen. Eine( meineOma/93J) davon musste nach einem Sturz ins Krankenhaus und auf Grund der Verletzungen und der nötigen Ruhe haben mein Mann und ich sie zu uns geholt nach der Entlassung.
Naja es kam wie es kommen musste : die UNGEIMPFTE Oma hat sich infiziert. Einen Tag nach der Entlassung bekamen wir einen Anruf vom Gesundheitsamt und die haben uns in Angst und Schrecken versetzt. Für die lag meine Oma im sterben und wir haben das auch geglaubt.
Mein Test war zwei  Tage später positiv. Der meines Mannes nach vier Tagen, obwohl seine letzte Impfung nur 3 Monate her war. Meinem Mann zog es die Schuhe aus, am Ende machte ich mir mehr Sorgen um meinen Mann, als um meine Oma.
Meine Oma hat 10 Tage lang fast nur geschlafen und siehe da, meine Oma war schneller von Covid genesen als wir.
Glücklicherweise bekam keiner von uns Probleme mit dem SPO2, also brauchten wir nicht ins Krankenhaus und ein schlimmerer Verlauf blieb uns erspart. Leider nicht die zweimal verlängerte Quarantäne, weil mein Mann und ich nicht symptomfrei waren.
ABER: Seit der Infektion ist nichts mehr wie vorher. Mein Mann kommt gar nicht mehr auf die Reihe, er hat Herzprobleme und Synkopen, die mir wirklich Angst machen. Und er ist noch müder und erschöpfter als ich und das will schon was heissen...er hat Konzentrationsprobleme, Geruchs- und Geschmacksstörungen.
Ich bin sehr schnell aus der Puste, auch bei einfachen Hausarbeiten und manchmal sogar im Ruhezustand. Atmen ist irgendwie anstrengender geworden und mir geht bei einer normalen Unterhaltung die Puste aus, reden ist anstrengender geworden. Wenn ich das so lese, stelle ich fest das alles im Alltag anstrengender geworden ist. Mein "Zeitfenster" schrumpft...meine morgendlichen 2 Stunden reichen nicht mehr aus...meine Situation hat sich verschlimmert.
Dazu muss ich mich trotzdem um meine Oma kümmern(Pflegestufe2) für die nun nach Covid auch nichts mehr ist wie früher...
Wie ist das bei euch? Alles wieder gut? Mich würde interessieren wie es bei euch langfristig verlaufen ist.
LG

Antworten Zuletzt bearbeitet am 10.08.2022 23:57.

Lupina

52, Weiblich

Beiträge: 17

Re: Wieviele Lupus Kranke noch in diesem Forum aktiv ?

von Lupina am 10.08.2022 23:16

Nun ich hab auch eine Weile nicht mehr hier reingeschaut...ist ja auch viel passiert in letzter Zeit...
Ich glaube euch geht es da ähnlich. Und ja ich gebe zu ich bin meist dann hier wenn es etwas neues gibt, wenn ich mich intensiver mit dem Lupus beschäftigen muss...siehe letzter Erfahrungsbericht in der Rheumatologischen Tagesklinik Weissensee.
Werde ab jetzt trotzdem jeden Tag online sein, dank meinem neuen Lieblings-Spielzeug.
Wie wäre es denn wenn die Lupis die es wollen, eine Gruppe bei Skype  (oder sonstwo, war jetzt nur ein Beispiel) eröffnen. So das vielleicht ein kleiner "Freundeskreis" entsteht und man auch wenn man mal nicht online ist, Nachrichten hinterlassen und beantworten kann.
Vielleicht mag man sich ja auch ab und an mal im direkten Chat austauschen, plaudern oder trösten.
Ich würde das, falls gewünscht, einrichten.
Mir brennen noch einige Themen unter den Nägeln, wundert euch also nicht wenn ich neue Beiträge eröffne.
LG

Antworten

Lupina

52, Weiblich

Beiträge: 17

Parklinik Weißensee Schönstraße, Rheumat.Tagesklinik

von Lupina am 04.08.2022 10:33

Ihr Lieben,
hier also mein Erfahrungsbericht:
Ich habe Ende Mai also mal die rheumatologische Tagesklinik der Parkklinik Weissensee in der Schönstraße ( die mittlerweile zur Charite gehört ) "ausprobiert".
Mein letzter Aufenthalt in einer Tagesklinik war 2019 in Mitte Charite.
Wegen Corona zog sich das alles also etwas hin, bis ich endlich im Mai 2022 einchecken konnte. Vorab sagte man mir schon das es kein Mittagessen, sondern lediglich eine "Tagessuppe" und einen Obstkorb gäbe. Meine Begeisterung hielt sich in Grenzen, war doch das Mittagessen in der Chatite immer ein Highlight gewesen. Während des Aufenthaltes in der Klinik bestand Maskenpflicht auch während der Anwendungen, einzige Ausnahme das Bewegungsbad und das Patientenzimmer.
Nun gut, ich brauchte dringend das Staging, weil ich mich seit meiner Coronainfektion subjektiv eine Verschlimmerung empfunden habe und wissen wollte ob ich mir das bloss einbilde.
Das Personal war unfreundlich, die Patientenzahl war sehr übersichtlich, weshalb ich die immer hergezogene Überbelastung nicht gelten lasse. Auch die Anwendungen waren sehr übersichtlich irritiert war ich zb davon: Ich sollte zur Ergotherapie, die sich dann als Hilfsmittelberatung entpuppte. Kennt jemand von euch Bindegewebsmassage? Nunja darüber war ich dann auch sehr überrascht, ich dachte da kommt was entspannendes, naja so ähnlich wie die manuelle Therapie dachte ich, falsch gedacht das war eine "Kratzmassage". Ich kann das wirklich schwer beschreiben was sie da gemacht hat, aber toll fand ichs nicht. Im Plan stand diese glücklicherweise nur einmal. Manuelle Therapie gab es für mich nicht im Plan. Morgens um 8 Uhr gings gleich ins Bewegungsbad, da ich kein Frühstücksmensch bin hatte ich danach immer Hunger und Lust auf ein mitgebrachtes Frühstück. Leider lagen die Anwendungen und Diagnostiktermine dann so eng das dafür keine Zeit blieb. Bis Mittags habe ich mich ganz schön abgehetzt und war dann schon völlig fertig.
Zur Diagnostik, bei jeder Untersuchung kam etwas zum Vorschein. Gelenkultraschall : Entzündung des rechten Handgelenks (links wurde nicht geguckt), naja geht ja noch. LuFu Test: erhebliche Einschränkung der Diffussionskapazität, weiter zum Kontrastmittel-CT: aus drei sind sechs Rundherde in der Lunge geworden und meine Lymphknoten sind geschwollen. Herzecho: aus einer leichten Rechtsherzschwäche, die jeder 7. in Deutschland hat, ist eine Rechtsherzinsuffizienz Klasse2 geworden. Beim Bauchsono: kleine billäre Zysten auf der Leber und fettablagerungen an der Leber...
Nach 5 Tagen habe ich dann abgebrochen, weil mich das ganze dermaßen stresste. Man reagierte sehr genervt und teilte mir mit, das ich dort nie wieder Termine machen brauch.
Ich mache das jetzt ambulant weiter. Ich suche selber die Fachärzte auf und werde wohl am Ende des Jahres einen Verschlimmerungsantrag bei der Schwerbeschädigung stellen 50% hab ich ja schon...naja und Rente beantragen usw...
So das wars erstmal, wenn wer Fragen hat, bitte fragen...ich werde ab jetzt auch wieder regelmäßiger da sein.
LG
Lupinia

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Makosch

26, Männlich

Beiträge: 4

Re: Akupunktur

von Makosch am 24.07.2022 10:11

Durch das Einstechen der Nadel am Akupunkturpunkt werden sogenannte Reflexbögen im Rückenmark aktiviert, die Schmerzen hemmen, die Muskulatur lockern und Organe entspannen. In einer guten TCM Praxis gibt´s diese Informationen zu lesen, um die Patienten zu informieren was passiert. Mir hat es sehr geholfen

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SirToby
Gelöschter Benutzer

Re: Akupunktur

von SirToby am 23.07.2022 17:44

So bin ich auch, was der Bauer nicht kennt isst er nicht. Ich hänge mich aber nmal dran, vielleicht kann ja doch jemand was positives berichten

Antworten

Picoba

25, Weiblich

Beiträge: 2

Akupunktur

von Picoba am 22.07.2022 17:59

Jemand da, der darüber berichten kann, wie eine Akupunktur abläuft? Wurde mir empfohlen, so ganz trau ich der Sache aber nicht

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Leya

-, Weiblich

Beiträge: 4779

Re: Wieviele Lupus Kranke noch in diesem Forum aktiv ?

von Leya am 15.07.2022 14:18

Hallo Karabey,
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für manchen sind Erfahrungsaustausch und Unterstützung einer Selbsthilfegruppe vor Ort eine große Hilfe:
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Gruß
Leya

Antworten
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