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coffeesickly

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Re: Wirkungseintritt Kalziumantagonisten

von coffeesickly am 13.09.2009 18:38

Ich habe mal im Beipackzettel bei Dosierung nachgesehen... da steht auch, dass ich eigentlch viel mehr nehmen müsste. Sollte ich da vielleicht am Montag mal anrufen? Wie kann denn das nur sein? Hat die Ärztin sich irgendwie vertan?

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coffeesickly

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Re: Wirkungseintritt Kalziumantagonisten

von coffeesickly am 13.09.2009 18:35

Ich glaube euch ja. Aber das ergibt für mich alles keinen Sinn. Selbst mit B-Blocker hatte ich noch nen Ruhepuls von 130. Warum sollte man denn da jetzt so gering dosieren? Also ich habe in 3 Wochen wieder ein LZEKG. Vielleicht soll die Dosis dann ja erhöht werden?

Ich versteh das jetzt alles echt nicht.

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coffeesickly

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Re: Wirkungseintritt Kalziumantagonisten

von coffeesickly am 13.09.2009 18:27

Ja da bin ich sicher. Ich denke das die Dosis aber auch abhängig vom Gewicht ist. Und leider habe ich grundsätzlich einen niedrigen Blutdruck weswegen die Herzmedikamente immer vorsichtig angewendet werden.

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coffeesickly

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Re: Wirkungseintritt Kalziumantagonisten

von coffeesickly am 13.09.2009 18:14

Es ist irgendwie schon heftig. Ich wache am Morgen von meinem Herzrasen auf. Ich glaub das war noch nie so schlimm.Und ich finds schon fast lustig, dass der B-Blocker wegen dem Raynaud abgesetzt wurde und ich momentan mit Handschuhen und dicken Socken ins Bett gehe.

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coffeesickly

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Re: Wirkungseintritt Kalziumantagonisten

von coffeesickly am 13.09.2009 18:02

Also ich nehme schon die für mich mögliche Höchstdosis, die wurde auch nicht langsam erhöht sondern gleich so eingeführt. Über eine Woche habe ich noch den B-Blocker ausgeschlichen. Aber den nehme ich jetzt nicht mehr.
Ich weiß nicht ob die Tablette die ich nehme retard ist... auf jeden Fall steht davon nichts in der Packungsbeilage. Also ich nehme jetzt am Tag 60 mg. Also 20 mg jeweils früh, mittag, und abend.

Ich weiß das es an sich ja Arbeitsbereiche gibt, in denen ich arbeiten könnte und bei denen ich vielleicht höchstens 8 Stunden am Tag und nur von Montag bis Freitag arbeiten muss. Nur leider füllen diese mich geistig nicht so aus. Das ist das Problem... eigentlich sind 8 Stunden Arbeit beim Körper schon mehr als genug... nur leider wird im Job in der Realität mehr verlangt und man wird auch nicht eingestellt wenn man da nicht Leistung erbringt.

Gibt es vielleicht jemanden hier der als Redakteur, Lektor oder Dramaturg arbeitet? Wie gehen eure Arbeitgeber mit dem Lupus um? Müsst ihr nur 8 Stunden arbeiten?

Ich verstehe die Gedanken die an meinen Verstand appelieren ja, aber mein Herz wird das wohl nie so sehen.

Liebe Grüße

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Re: Wirkungseintritt Kalziumantagonisten

von coffeesickly am 13.09.2009 17:34

Ich glaube mein eigentliches Problem ist hier... das ich entscheiden muss ob ich alt werden will und dabei unglücklich bleibe oder ob ich glücklich werde und gegebenenfalls nicht alt.

Es ist so... ich liebe das alles total... ich liebe es von Pressekonfernez zu Pressekonferenz zu eilen und voller Informationen zu sein und diese dann in objektive Artikel zu verwandeln. Und einfach die Frau hinter all dem zu sein. Ich liebe das so sehr!!! Und ich hasse jeden Tag in meinem Leben, an dem ich im Krankenhaus bin, oder beim Arzt, oder krank im Bett... weil ich dann nicht das machen kann was ich liebe.

Man arbeitet ein Leben lang auf soetwas hin und ist geistig auch völlig bereit dazu... nur der Körper streikt. Ich kann nicht beschreiben wie furchtbar sich das anfühlt.

Das Problem ist, das es im Medienbereich ja oftmals heißt alles oder nichts.... egal ob als Redakteurin oder Lektorin oder Dramaturgin.

Ich will alles, würde alles dafür tun und bekomme am Ende nichts.

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Re: Wirkungseintritt Kalziumantagonisten

von coffeesickly am 13.09.2009 14:52

Genau das bemerke ich auch. Der Stress und der Druck sind wirklich wahnsinn. Und man muss immer voll da sein und gesund aussehen in Pressekonferenzen.
Ich habe mein Chefin mal gefragt, was passiert wenn jemand in der Redaktion krank ist. Man muss sich vorstellen, es sind nur zwei Redakteure die eine ganze Zeitung publizieren. Sie meinte für krank sein ist in unserem Job kein Platz. Mal eben Grippe geht nicht. Und chronisch krank erst recht nicht. Natürlich habe ich nicht gesagt das ich SLE habe. Ich hätte zu große Angst davor, dass sie mich gleich entlassen würde.
Aber das mit dem Herz jetzt geht einfach nicht. Ich hoffe einfach das neue Präparat wirkt bald.

Ich weiß das ich diesen Job wegen dem SLE wahrscheinlich nie ausführen kann, gerade deswegen liegt mir aber auch so viel daran, zu beweisen das es irgendwie doch geht. Vielleicht versteht dann ein zukünftiger Arbeitgeber, das es möglich ist. Die Frage ist nur, was muss ich dafür aufgeben, dass ich diesen Job mache.

Ich bin total zweigespalten. Ich liebe es Journalistin zu sein, das gleicht meinen Geist extrem aus. Aber die körperliche Belastung ist so hoch, dass es mir manchmal schwer fällt nicht laut zu schreien und nach hause zu gehen.

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coffeesickly

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Wirkungseintritt Kalziumantagonisten

von coffeesickly am 13.09.2009 12:44

Hallo,

ich habe eine Sinustachykardie, die bis vor 2 Wochen noch mit B-Blockern behandelt wurde. Mein Ruhepuls war dennoch nicht oft unter 130 Schlägen pro Minute. Mein Rheumatologe hat nun aber in die Wege geleitet, dass dieser von meiner Kardiologin abgesetzt wird, da er das Raynaud- Syndrom doch ziemlich verstärkt hat. Jetzt nehme ich seit 2 Wochen den Kalziumantagonisten Verapamill.
Seit vielen Tagen habe ich jetzt extremes Herzrasen, es fällt mir schwer, mich zu bewegen. Außerdem habe ich immer so merkwürdige Kopfschmerzen.
Ich bin gerade zu hause und nicht an dem Ort an dem ich studiere. Hier mache ich ein 3 wöchiges Praktikum als Redakteurin, bei dem ich etwa 12 Stunden täglich arbeiten muss. Am Wochenende arbeite ich auch immer ein paar Stunden, weil da eben viel los ist. Alles in allem ist das sehr stressig und ich habe das Gefühl dadurch wird die Herzfrequenz noch höher.
Was soll ich tun? Mir gehts echt nicht so gut. Wann tritt denn die Wirkung des neuen Medikament ein?

Liebe Grüße

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coffeesickly

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Re: magenverträgliche Rezepte

von coffeesickly am 13.09.2009 12:02

Auf Kaffee und Brot verzichte ich auch definitiv. Und ich koche den Brei auch nur mit Wasser.
Ganz viel Suppe ist auch immer gut. Nur leider kann ich Möhren auf den Tod nicht ausstehen.

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magenverträgliche Rezepte

von coffeesickly am 12.09.2009 23:15

Ein liebevolles Hallo an euch alle,

viele von uns haben ja leider auch Schwierigkeiten mit Sodbrennen und Magenschmerzen. Manchmal ist es dann der Fall, dass die Protonenpumpenhemmer nicht mehr ausreichen. Eine Nahrumgsumstelliung ist dann unbedingt nötig.
Weil mir bisher keine tollen Ideen zu magenverträglichen Rezepten bei Sodbrennen gekommen sind, bitte ich nun euch alle, dabei mit zu helfen, hier viele Rezepte zu finden, die ein bisschen Abwechslung in die manchmal so triste Ernährung bringen.


Also hier meine erste doch sehr furchtbare Erkenntnis:

Wenn man jeden Morgen einen dicken Haferbrei kocht und dann diesen isst, dann vertrage ich zumindest weiteres Essen entwas besser. Und das ist es mir tatsächlich wert. Je nach dem wie es mir an diesem Tag geht füge ich etwas Zucker hinzu oder getrocknete Früchte um etwas Abwechslung und Geschmack zu bekommen.

Also jetzt seid ihr gefragt.

Liebe Grüße

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