wolfskind

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solea

-, Weiblich

Beiträge: 262

Re: wolfskind

von solea am 08.06.2012 09:06

Hallo Wolfskind,

ich hoffe, dass sich alle gut um Dich kümmern und Du den Stress einigermaßen aushälst.

Ich drück dir die Daumen, dass es Dir ganz schnell wieder besser geht. Gut, dass der Chef des Hauses sich persönlich um Dich kümmert.

Halt uns bitte auf den Laufenden.

Alles Gute!
solea

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Leya

-, Weiblich

Beiträge: 4779

Re: wolfskind

von Leya am 08.06.2012 00:20

Hallo liebes Wolfskind,

tut mir so leid, dass es Dir so mies geht.

Jetzt reicht's aber wirklich mit Deinem Wolf. Hoffentlich bekommt er jetzt ordentlich eins auf die Mütze und wird danach weniger bissig.

Meine Gedanken sind bei Dir und alle Daumen sind gedrückt.

Bitte lass von Dir hören.


Gute Besserung.

Gruß

Leya

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wolfskind

37, Weiblich

Beiträge: 1577

Re: wolfskind

von wolfskind am 07.06.2012 22:25

heute wieder als notfall aufgenommen worden, habe dann erst mal cortison iv bekommen 1000mg und morgen und übermorgen auch. sonntag gehts dann mit zofran und endoxan los.

die meinten dass sie sowas noch nicht erlebt hätten, so eine starke ausprägung bei nur einem menschen.
in der uni will mich der prof persönlich als fall übernehmen.  

Wovon das Herz voll ist, läuft der Mund über.

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Nadja68
Gelöschter Benutzer

Re: wolfskind

von Nadja68 am 07.06.2012 21:27

Hallo Wolfskind,
ich wünsche Dir viel Kraft für die Therapie und die Zeit im Krankenhaus! Du schaffst das !!!
Viele Grüße, Nadja 

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sara

46, Weiblich

Beiträge: 142

Re: wolfskind

von sara am 06.06.2012 15:41

liebes wolfkind, wahrscheinlich hast du keine lust mehr zu schreiben oder es geht nicht im krankenhaus?! aber ich wollte dir trotzdem nochmal alles gute wünschen und daß die therapie nun bei dir gut anschlägt. und vorallem, daß es für dich nicht zu schwer ist im krankenhaus. alles liebe sara

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solea

-, Weiblich

Beiträge: 262

Re: wolfskind

von solea am 04.06.2012 23:10

Ich bin echt sauer, wenn ich diesen Thread verfolge.

Hier wird über Dich, Wolfskind, geschieben, als wenn du gar nicht "anwesend" wärst.

Ich denke nicht, dass Du irgendjemanden um eine Meinung bezüglich Deines Autimus gebeten hast, zumal das auch ziemlich anmaßend ist, zu glauben über jemanden in Deiner Situation urteilen zu dürfen.
Wieviele von und haben die Diagnose: Depression und Belastungsstörung?
Sollte hier jemand "gute Ratschläge" bezüglich Urteilskraft und Eigenverantwortung zu diese Erkrankung haben?

Wenn man erwachsen ist, hat man das Recht über sein Leben zu entscheiden, egal wie die Entscheidung aussieht. Und wenn ein Krankenhausaufenthalt Dich gefährdet, kann ich deine Entscheidung gut verstehen, Wolfskind.

Ich hoffe, dass Du Dich nicht verschrecken lässt und wir bald wieder von Dir hören.

Alles Gute!

lg
solea

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wolfskind

37, Weiblich

Beiträge: 1577

Re: wolfskind

von wolfskind am 04.06.2012 22:34

ich werde nun für die endoxan therapie jeweils stationär auf die innere aufgenommen.
und dort versorgt prä und post stationär.

weiter werde ich hierzu nichts sagen, da außer pinus wohl kaum jemand verstanden hat, dass ich nicht bekloppt bin.
mein HA ist natürlich auch besorgt, aber wir müssen auch mal ganz klar sagen: jemand der mich unverantworlich sein lässt - als arzt - kann seine zulassung verlieren. das würde niemand tun. oder?  

Wovon das Herz voll ist, läuft der Mund über.

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pinus

49, Weiblich

Beiträge: 8

Re: wolfskind

von pinus am 04.06.2012 17:27

@desiderata

Ich weiß von wolfskind nur, was sie hier im Forum in den letzten 2 oder 3 Monaten geschrieben hat, aber ich gehe davon aus, dass ihr HA sie gut kennt. Und auch ihre Ärzte im KH haben sie offenbar für fähig gehalten, ihre Situation zu überblicken, andernfalls hätte sie die Entscheidung das KH zu verlassen, gar nicht selbst treffen dürfen, sondern man hätte sie auch gegen ihren Willen weiterbehandeln können und womöglich sogar müssen.
Im übrigen ist es natürlich riskant, was sie da tut. Aber ich gehe davon aus das sie um die Risiken weiss und verantwortungsvoll damit umgeht. Sonst hätte sie ja auch beispielsweise nicht das Gespräch mit ihrem HA gesucht und Behandlungsalternativen (ambulante Behandlung) abgeklärt, bevor sie auf eigene Verantwortung gegangen ist. 
Ich denke ihr HA  hätte ihr davon abgeraten, wenn die Situation so eindeutig wäre, wie du vermutest, stattdessen hat er sie aber offenbar unterstützt.
Es gibt wohl selten nur den einen und für alle gleichermaßen richtigen Weg.

LG pinus 

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desiderata
Gelöschter Benutzer

Re: wolfskind

von desiderata am 04.06.2012 16:11

@pinus

Ich bin zwar nicht SnowWhite, möchte dir aber trotzdem antworten: die Ärzte vor Ort hatten es ja offenbar ganz anders gesehen...
Du kennst wolfskind wahrscheinlich gut, nehme ich an, denn du kannst sie ja offenbar viel besser einschätzen als SnowWhite möglich ist.

Über Besonderheiten bei Autismus können wir hier nicht kompetent diskutieren, weil aufgrund der Nomenklatur ("besonders") sich diese nicht auf alle Formen von Autismus und alle Betroffenen verallgemeinern lassen; unverändert drängt sich aber der Eindruck auf, dass hier gegen jede Vernunft eine nicht abgeschlossene Maßnahme aus persönlichen Überlegungen (oder vielleicht auch weniger davon) vorzeitig beendet wurde - was in einem gewissen Gegensatz zu dem geschilderten schlechten Zustand steht.

Ein unbefriedigendes Ergebnis kann bei unzureichender Therapietreue nicht wirklich verwundern und darf als "hausgemacht" betrachtet werden 

Grüße, desiderata

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pinus

49, Weiblich

Beiträge: 8

Re: wolfskind

von pinus am 04.06.2012 15:55

Hallo SnowWhite; 
warum meinst genauer als die Ärzte vor Ort einschätzen zu können, inwieweit Wolfskind ihre Situation zu überschauen vermag? Wenn man sich gegen ärztlichen Rat entlassen lässt, steht diese Frage fast automatisch im Raum, ganz bestimmt
und besonders bei jemandem mit der Diagnose Autismus. 
Gerade in sehr komplexen Krankheitssituationen sind sich auch Ärzte und gerade Spezialisten oftmals nicht einig sondern kommen nicht selten zu widersprüchlichen Einschätzungen. Und gerade in solche Situationen können individuelle Besonderheiten und Toleranzschwellen durchaus einen großen Unterschied machen. Offenbar wurde sie von Ihrem HA unterstützt in ihrem Wunsch, das KH zu verlassen, und ich denke, das er sie und ihre Situation genauer kennt, als jemand hier aus dem Forum, und als Mediziner die Risiken einer ambulanten Behandlung einornen kann.
Ganz sicher sollte niemand aus einer Kurzschlussreaktion heraus medizinische Behandlungen abbrechen, aber diesen Eindruck habe ich bei Wolfskind auch nicht. 
LG pinus 

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