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Haarausfall
von Ichbins am 04.08.2018 16:28Re: Cortison reduzieren...
von Ichbins am 29.07.2018 07:37Hallo, ich bin keine Expertin, eher im Gegenteil, aber kenne eben das "Cortison-Problem". Bei mir war auch die Höchstdosis um die 20-25mg und ich glaube, das Stufenschema war einfach zu schnell. Mir ist dasselbe mehrmals passiert, enorme Verschlechterung etc. Irgendwann habe ich dann einfach nach Lesen von Fachliteratur und Gesprächen die Dosis hochgeschraubt auf die, bei der die Beschwerden zurückgegangen waren und dann langsam, ganz langsam reduziert. Bei mir ging es einfach zu schnell. Aber auch bei mir ist der Rheumatologe immer für Reduktion, was denke ich von der Grundhaltung richtig, aber individuell erfolgen muss. Als ich das Cortison mehrmals erhöht habe wieder, weil die REduktion fehlgeschlagen war, sagte er hinterher immer gut gemacht ABER wir müssen reduzieren. Ich denke, dass die Reduktion das Ziel ist, weil die Gefahr von Schäden sonst durch Cortison steigt. Die Basismedis spielen eine große Rolle, sie sollen ja dieReduktion des schnell wirkenden Cortisons langfristig ersetzen, aber eben langfristig.Eine Lösung für mich habe ich allerdings auch noch nicht, da ich trotz Basismedis und Cortsion noch Schübe und akute Entzündungszeichen habe. Es dauert, so hört und liest man überall...
Liebe Grüße
Re: Zahnbehandlung im Ausland
von Leya am 25.07.2018 22:41Ich nehme einfach mal an, dass Du auch eine Kollagenose hast, sonst hättest Du Dich sicherlich nicht in diesem Forum angemeldet.
Die Vorbeugung eines Schubs gelang mir bisher bei Zahneingriffen auch immer.
Es ging mir aber nach dem Eingriff immer ein paar Tage allgemein ziemlich mies.
Sowohl die vorbeugende Erhöhung des Cortisons wie auch die Infektionsprophylaxe durch ein geeignetes Antibiotikum (ein auch bei Lupus geeignetes) bespreche ich mit meinem Rheumatologen.
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Abgesehen davon müsste ich ja bei anfallenden "Garantie-"Arbeiten ins Ausland fahren.
Re: Antrag auf Schwerbehinderung trotz anhaltender Remission?
von Leya am 25.07.2018 19:30-
Leya
Zahnbehandlung im Ausland
von bernhard87 am 25.07.2018 19:06Liebes Forum,
ich habe aktuell vermehrt Probleme mit den Zähnen und mein Arzt meinte, dass nun ein größerer Eingriff fällig werden wird. Diesen zahlt jedoch meine Krankenkasse nur anteilig und so habe ich einen nicht unbeträchtlichen Teil selbst zu zahlen.
Eine Freundin von mir gab mir den Tipp, mich mal über eine mögliche Zahnbehandlung im Ausland zu informieren, was ich auch gemacht hab. Hierbei fand ich dann Infos über Zahnkliniken in Osteuropa wie z.B. Budapest. Diese sollen im deutschen Vergleich preiswerter sein und trotzdem gute Qualität liefern.
Hat von euch bereits wer Erfahrung diesbezüglich gemacht?
BG
Bernhard
nmichael0585
Gelöschter Benutzer
Re: Antrag auf Schwerbehinderung trotz anhaltender Remission?
von nmichael0585 am 25.07.2018 12:05Re: Antrag auf Schwerbehinderung trotz anhaltender Remission?
von Leya am 24.07.2018 21:15Als schwerbehindert gilt man mit einem Grad der Behinderung ab 50.
Grade unter 50 können aber auch schon Nachteilsausgleiche begründen z. B. einen Antrag auf Gleichstellung mit Schwerbehinderten, wenn es um die Sicherung des Arbeitsplatzes geht
Ich würde sowohl die Diagnosen wie auch die Funktionseinschränkungen aufschreiben. Ggf. auf einem gesonderten Blatt.
Und Arztberichte beifügen.
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https://www.hamburg.de/contentblob/115206/f13be4a3e0dc17eadf4b6acf761bee38/data/behinderung-und-ausweis-datei.pdf
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Leya
nmichael0585
Gelöschter Benutzer

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